Segel setzen, Kurs Ost

Bereits zum 2. Mal machen wir unsere Kaperkarossen klar, um Richtung Osten in See zu stechen. Am 7.6. geht’s ab nach Anklam, wo wir den Demokratiebahnhof entern und die Kids das Schweißen und Freakbikecruisen lehren! Wir waren letztes Jahr schonmal dort und die haben uns trotzdem wieder eingeladen. Selber schuld 🙂

Und denn nochmal im Ernst: Der Demokratiebahnhof ist ein selbstverwaltetes Jugend- und Kulturzentrum, das sich zum Ziel gesetzt hat, jungen Menschen demokratische Prinzipien und emanzipatorische Werte zu vermitteln. Und das in einer Region, die stark von rechtsextremen Gruppierungen, Parteien und Ideologien geprägt ist. Ein megawichtiges Projekt also, das wir gerne mit unseren Workshops supporten.

Wir haben bei unseren Vorbereitungen, in See zu stechen noch eine Schatztruhe gefunden. Damit werden wir hoffentlich einer Meuterei an Bord entgehen können.

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1.Mai-Demo

Auch dieses Jahr wird es wieder einen Block der Offenen Kinder-, Jugend- und Familienarbeit auf der Demo des DGB zum 1.Mai geben. Schluss mit der Unterfinanzierung der Offenen Arbeit! Wir sind dabei, ihr auch? Mehr: Infos

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Schweißen wie die Weltmeister*innen

Die Gefährte aus unserer Werkstatt sehen nicht nur gut aus, die können auch was! (Das Fahrzeug wurde zum Teil bei uns gebaut.)

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Krabbelviecher

Der Frühling ist da und in unserer Werkstatt schlüpfen immer mehr Krabbelviecher!

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Frühjahrs-Talentcampus 2019

Im März gab es mal wieder einen Pirat*innencampus im Centro Sociale. Im Angebot: Kunstschweißen und Thaiboxen. Und während sich die Boxer*innen drinnen auf die Omme gehauen haben, haben die Schweißer*innen draußen mal eben gemeinsam eine neue Bank für das Centro Sociale zusammen gebruzzelt.

Der Pirat*innencampus ist seit Jahren Teil des Talentcampus der Jungen Volkshochschule. Das Besondere bei uns ist, dass wir nicht einfach nur Workshops für Kids anbieten, sondern darüber hinaus auch versuchen mit diesen einen Erfahrungsraum in Sachen Selbstverwaltung zu schaffen. Soll heißen: Es gibt einen gemeinsamen Pausenraum für die Teilnehmer*innen aller Workshops. Es gibt einen Kühlschrank für alle, der von den Kids selbstorganisiert gefüllt wird. Die Pausen werden von den Kids nach ihren Bedürfnissen gemacht und nicht nach Stundenplan. Die Workshops werden von den Kids in einer gemeinsamen Anfangs- und Schlussrunde mitorganisiert und reflektiert. Wir große Menschen sehen uns nicht als Workshopleitung, sondern als fachliche Begleitung der Kids beim konstruktiven Gestalten ihrer Ferien. Und ganz wichtig: Es gibt keinen Leistungszwang und kein „du musst am Ende der Woche was präsentieren können“ – es sind schließlich Ferien und keine „Zusatzschule“ oder sowas!

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